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Fortuna, eine Mannschaft mit 2 Gesichtern. Licht und Schatten wechseln sich von Spiel zu Spiel. Gut, bei nun 10 Begegnungen gegen die Bremer Amateure gab es keinen Sieg, aber muss man dann so auftreten ? Ist der
Aufstieg nichts mehr wert ? Wieder war es ein Auswärtsspiel der ganz schwachen Art. Obwohl Trainer Weidemann derselben Truppe das Vertrauen ausgesprochen hat, die noch innerhalb der Woche den VfB Lübeck geschlagen
hat, blieb das gesamte Spiel Stückwerk. Nur Lumpi Lambertz drehte nach seiner Einwechselung auf und traf den Pfosten. Das wäre kurz nach der Bremer Führung der Ausgleich gewesen.
Aber insgesamt war diese Partie wie schon die in Dortmund von Fortunaseite auf erschreckend niedrigerem Niveau. So wird der Aufstieg in dieser seltsamen Saison leichtfertig verspielt.
Zumal wie in Dortmund ein individueller Fehler jeweils die Führung der Heimmannschaft bedeutete. Und auch beim 2:0 stand die Fortunaabwehr Spalier.
Schade, den die mitgereisten Fans unterstützten die Mannschaft zwar monoton, aber trotzdem die gesamte Spielzeit.
So bleibt neben dem faden Beigeschmack, das das Team wohl keines ist, die Tatsache, weider einmal die leckerste Currywurst der Regionalliga gegessen zu haben und die freundliche Bewirtung im Vereinsheim
Neumanager Wolf Werner, noch in Diensten der Werderaner machte sich nach dem Spiel mit Paul Jäger Gedanken über das zukünftige Aussehen der Fortunamannschaft. In dieser Form würde man nächste Saison das Problem
haben, die Qualifikation zur eingleisigen Regionalliga zu schaffen.
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