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In der ersten Runde des Niederrheinpokals ging es diesmal zum Linner SV. Vermutlich in der Erwartung, das mehr Zuschauer an diesem Spätsommerabend ins große Stadion kommen, verlegte der Linner SV das Spiel ins
große Stadion. Trainer Weidemann ließ diesmal den Spielern den Vorrang, die bei der erfolgreichem ersten 11 etwas hinten anstehen. Dies ist keine Kritik, denn eine Stärke dieses Teams ist es in dieser Saison, das
sich die besten Spieler nicht ausruhen können, weil für fast jede Position ein Spieler in den Startlöchern steht und entsprechend Druck ausüben. Bei diesem Spiel, welches die Linner fair relativ lange offen
gestalten konnten, kam allerdings kein rechter Spielfluss auf. Alleine Costa schaffte es in der 17. Minute den tapferen Linner Torwart zu überwinden.
Der Gastgeber versäumte es bei den wenigen Konterangriffen Gefahr auszuüben, weil die Angriffe überhastet abgeschlossen wurden.
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Insgesamt war es ein geruhsamer Abend, gemütlich auf der Tribüne konnte man dem Spielgeschehen folgen. Auch Ratajczak hielt den Kasten sauber. Schön, das Bekim Kastrati sein erstes Tor erzielt hat, auch wenn man
merkte, das er wohl noch etwas Angst hat, sich u.U. an seinem Knie wieder zu verletzen. Aber ich glaube, das seine Sicherheit von Spiel zu Spiel besser wird und er eine grosse Bereicherung für unser Team darstellt.
Und wenn es erstmal so ist, haben wir mit ihm, Lawaree und Erwig einen vernünftigen Sturm zusammenbekommen. In der nächsten Runde wartet nun Viktoria Goch auf die Fortuna.
Im Stadion pöbelten dann auch ein paar KFC-Fans, vermutlich frustriert, was aus ihrem Verein geworden ist.
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