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Unser Kleinster zum ersten Male in der LTU-Arena.
Das war leider das einzige Positive an diesem Tage. Ein 0:0, bei dem die Fortuna gerade in der ersten Hälfte eine Unmenge an Chancen auslies. Hier machte sich das Fehlen von Lawaree und Lambertz zum ersten male
stark bemerkbar. Zwar mühte sich Sahin nach bestem Gewissen, aber für das erlösende 1:0 hat es gegen die Tretertruppe aus München-Süd nicht gereicht. Leider hatte Selbstdarsteller Peter Gagelmann wie immer einen
schlechten Tag erwischt, in dem er es versäumte die permanenten Tretereien der Unterhachinger schärfer zu bestrafen. Statt dessen gab es dann lieber Gelb gegen die Fortunen w/ Kleinigkeiten (Meckern etc.). So hatten
die Klopper aus Bayern am Ende trotz der massiven Fouls (gerade auch weiter in Halbzeit 2) weniger gelbe Karten zu verbuchen als die Fortuna. In Halbzeit eins war es zunächst Christ, der einen Freistoss an den
rechten Pfosten setzte, dann rettete der ehemalige Bundesligatorhüter Kampa in einigen brenzligen Situationen. Die Chancen für einen Sieg waren also da, nur die Krönung fehlte. Selbst Costa schaffte es 3 Minuten vor
Schluss nicht, den Ball aus 5 Metern zu versenken, als er beim Schuss zu lange zögerte. Und beinahe wäre es noch gekommen, wie es manchmal unverdienterweise im Fussball ist. Nach einem nicht geahndeten Foul an
Custos (Neuerwerbung der Fortuna für die Abwehr) rannte Tobias Schweinsteiger alleine auf Melka zu, der aber mit einem klasse Reflex wenigstens den Punkt sicherte. Schade, heute hätte man auf 9 Punkte kommen können,
wenn man nur die Chancen versenkt hätte.
Herrn Gagelmann empfehle ich die Sportart zu wechseln, Hauptsache er pfeift keine Fussballspiele mehr. Aber da wusste ich nach nicht, welches “Schweinchen” eine Woche später in Sandhausen pfeifen
sollte. (-> siehe Schweinchen -> Schiedsrichter -> siehe Stock im Pfütchen -> siehe Sebstdarsteller = Schriewer)
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