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RW Salem - Fortuna 95 0:11 (0:5)
Rot-Weiß Salem Dominik Krübl, Matthias Hack, Elias Sick, Eugen Frei, Marc Dürrhammer, Florian Mossbrucker, Carsten Gessler, Rene Kneissler, Philipp Notheis, Stefan Krause, Dennis König, Sven Häussler, Dominik
Kohl, Youssef El Karfi, Thomas Keller, Sabino Pasquale, Daniel Pichler, Benjamin Burkhard, Domenico Romeo, Gerold Wächter, Francesco Luci, Angelo Falco Fortuna Düsseldorf Michael Melka (46. Sebastian
Grub), Christian Weber (46. Kai Schwertfeger), Claus Costa (46. Oliver Fink), Hamza Cakir (46. Andreas Altenbeck), Marco Christ (59. Stephan Sieger),Dmitri Bulykin (59. Axel Lawaree), Patrick Zoundi (46. Martin
Harnik), Andreas Lambertz, Marcel Gaus (59. Olivier Caillas), Bamba Anderson (59. Kozo Yuki), Johannes van den Bergh Tore 0:1 Christ (10.), 0:2 Costa (15.), 0:3 Bulykin (17.), 0:4 Cakir (19.), 0:5
Costa (20.), 0:6 Altenbeck (60.), 0:7 Harnik (64.), 0:8 Lambertz (67.), 0:9 Sieger (83.), 0:10 Caillas (87.), 0:11 Sieger (90.)
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Das zweite Spiel dieser Reise führte mich nach Salem im Bodenseekreis. Bekannt durch den Affenberg und das Internat liegt dieser malerische Ort direkt in der Nähe des Bodensees mit Blick auf das Alpenpanorama. Als
ich morgens das Hotel in Sonnebühl verliess hatte ich bei Betrachten des Himmels viel Hoffnung, das dieser Tag wettermässig beim Spiel mehr bietet, als der kalte Abend in Undingen. Mich trieb es während der Fahrt
nach Salem natürlich um, das Stadion des SC Pfullendorf zu besuchen. Der SCP spielte bereits einmal Drittklassig und ist vielen Fussballkennern in Deutschland auch noch ein Begriff.
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Von hier aus führte dann die Landstraße immer näher an den Bodensee und die Gegend wurde immer schöner. Nach einiger Zeit sah ich dann erstmalig das Panorama der Alpen und den davorliegenden Bodensee. Ein paar
Eindrücke von der Gegend auf den folgenden Bilder:
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So kam ich dann recht früh am Schlossseestadion an. Ein Mann war bereits fleissig am Wirbeln, am Ende stellte sich heraus, das es der Vorsitzende des vereins war, der dieses Spiel auch möglich machte und
organisierte. Noch schien die Sonne, aber es stürmte bereits sehr, so das bereits der ein oder andere Pavillon fliegen ging. Da es bis zum Spielbeginn aber noch weit hin war, beschloss ich noch weiterzufahren. So
kam ich über Überlingen, Meersburg und Friedrichshafen letztlich an die Grenze zu Österreich:
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Nun schaute ich mir noch ein wenig Bregenz an und kam zu dem Ergebnis, das es immer noch ausreichend Zeit war die Gegend grossräumig zu erkunden. Gesagt, getan fuhr ich weiter und hatte als Ziel Vaduz, die
Hauptstadt von Liechtenstein ausgemacht. Bei mittelmässigem Verkehrsaufkommen und einer nicht zu strengen Grenzkontrolle war ich dann eggen 13 Uhr im Fürstentum angekommen.
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Was lag näher, als ich das Nationalstadion anzuschauen. Direkt an der Grenze zur Schweiz gelegen ist dieses Kleinod der Stadionbaukunst recht unauffällig gebaut. Hier spielt einerseits die Nationalmannschaft
Lichtensteins, dazu noch der FC Vaduz. Nun kaufte ich den Lieben zu Hause noch was ein und machte mich nun wieder Richtung Salem auf, wo ich gegen 17 Uhr dann ankam. Hier tummelten sich dann schon einige Zuschauer,
die interessiert waren unsere Fortuna zu sehen. Das Wetter war zu dem Zeitpunkt noch in Ordnung, aber es braute sich etwas am Himmel zusammen. Konnte man den Donner und die Blitze zu Beginn noch vor den Alpen
“geniessen” so goss es nahezu pünktlich zu Spielbeginn aus allen Kübeln. Schade für den Gastgeber, der sich alle Mühe gab, den Zuschauern etwas zu bieten. Da es hier aber eine überdachte Tribüne gab, zog
es die Mehrzahl der Zuschauer auf diese und so bleib man wenigstens halbwegs trocken.
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Während des Spiels konnte man aber auch im VIP-Zelt Gutes Essen und Trinken zu sich nehmen. Hier fand nach der sehr nassen und einseitigen Partie auch noch ein Abendessen für die Spieler und Offiziellen statt. Für
mich ging es dann eine Stunde nach Spielbeginn wieder in Richtung Erpfingen, da ich entgegen meiner ersten Vorhaben auch die zweite Nacht im Hotel Hirsch verbringen wollte. Grund hierfür: Freundliche Gastgeber,
gutes Frühstück und ein fairer Preis. Dazu noch sehr sympathisches Personal (freundliche Grüsse an die beiden netten und hilfsbereiten jungen Damen, die immer hilfsbereit beim Frühstück und allen anderen Fragen
waren).
Man kann meine Worte auch als Weiterempfehlung werten, zumal der Herr des Hauses für seine Küche mit einem Michelinstern ausgezeichnet wurde.
Ein Link zum Hotel hier --> Hotel Hirsch Erfingen
Letztlich habe ich dann auch noch die dritte Nacht dort verbracht. Nach dem Spiel in Salem ging es dann also zuerst zurück nach Erpfingen, am nächsten Tag ging es dann in den Schwarzwald, genauer gesagt nach
--> Triberg .
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