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Ein 4:0 Auswärtssieg, wann gab es den schon mal.
Ein sehr gelungener Ausflug nach Sachsen mit Übernachtung im schönen Erzgebirge. So kann es weitergehen. Vor Wochen noch verunsichert, heute nahezu im Stil einer Spitzenmannschaft.
Heute möchte ich keinen Spieler hervorheben. Eine insgesamt klasse Mannschaftsleistung, die die Fortuna bei strahlendem Wetter vollbrachte.
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Zur Fahrt und zum Spiel:
Bereits Freitags gin es los. Ich hatte keine Lust am Samstag um 4.00 Uhr aufzustehen um pünktlich in Chemnitz anzukommen. So wurde das Auto gepackt, mein Sohn auf die Rückbank gesetzt, der Gameboy aufgeladen und
so ging es über die A3, A4, A45, A5, A7, A4 bis zur Ausfahrt Meerane/Zwickau. Wir kamen dann nach geschätzten 8 Staus am Freitag Abend gegen 20.30 Uhr in Pöhla an. Ein Ort im Erzgebirge, bekannt höchstens durch die
Tatsache, das dort Jens Weißflog geboren wurde. Allerdings lebte er dort nicht lang, ihn zog es ins DDR-Sportinternat ins 25 km entfernte Oberwiesenthal. Nach dem Einchecken ging es dann noch zu unseren Freunden
nach Rittersgrün und um 23.00 Uhr fielen wir müde in unser Bett. Am Samstag standen wir dann frisch, fromm, fröhlich und frei auf, nahmen ein delikates Frühstück zu uns und fuhren über Rittersgrün nach Hainichen um
einen Deal (Bücherverkauf) über die Bühne zu bringen. Danach nach Chemnitz rein. Strahlend blauer Himmel und als Begrüssung ein Verein in Chemnitz der allein wegen seinem Namen äußerste Sympathie verbuchte:
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Nun zum Stadion um dort noch einen vernünftigen Parkplatz zu ergattern. Ich sollte nach 1989 (Freundschaftsspiel zu DDR-Zeiten) , 1990 (IntertotoCup), 1992, 1995, 2001 , 2004 und 2005 mein 7. Spiel in
der Düsseldorfer Partnerstadt sehen. Gestärkt durch die Serie im goldenen Oktober 2005 sollte die Fortuna mit breiter Schulter aufkreuzen. Die ersten 20 Minuten machten aber alleine die Hausherren das Spiel.
Mit Glück hielt man trotz Frank-Mayer-Großchance das torlose Remis, ehe unser Traumsturm Podszus/Feinbier noch vor der Pause 3x zuschlug. Feinbier auf Podszus 0:1, Feinbier auf Podszus 0:2 und Podszus auf Feinbier
0:3. Sensationell, aber letztlich aufgrund der Superkonter verdient. Nun ging es mit dem 3:0 in die Kabine.
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Hochkonzentriert kamen die Spieler aus der Kabine. Was sollte noch schiefgehen. Heute überhaupt nichts, es fiel sogar noch das 4:0 durch einen direkt verwandelten Freistoss durch Tim Kruse. Mit diesem Spiel im
Rücken fuhren mein Sohn und ich zufrieden nach Solingen zurück, wo wir dann ohne Stau nach gut 5 Stunden ankamen. Diesmal habe ich den Spielbericht spät eingestellt, aber ich kann vermelden, das wir heute die 3
Punkte aus dem Emden-Spiel zugesprochen bekommen haben. Also geht es gegen CZ Jena mit 25 Punkten. Sensationell, da wir nach dem Spiel in Lübeck Ende September Letzter mit 6 Punkten waren. Weiter so, aber nicht
“abheben”
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