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Zum letzten Spiel der Saison ging es nun ohne Druck nach Bremen auf den berühmt-berüchtigten Platz 11 neben dem Weserstadion. Lange sah es ja so aus als wenn es ein Endspiel um den Klassenerhalt seon könnte. Aber
dank der letzten beiden Siegen gegen Lübeck und Chemnitz hatte sich die Fortuna bereits gerettet. Da es für Werder aber noch um den Klassenerhalt ging kamen um die 2.000 Zuschauer, die die Anlage gut füllten. Die
Gäste wie immer eingepfercht, während die Fans der Werder Am., verstärkt wohl durch Fans der Bundesligamannschaft direkt daneben unter der Tribüne (Holz und Rost) standen bzw. saßen. So dauerte es nicht lange bis es
neben den verbalen Auseinandersetzungen zu Pöbeleien kam. Bedingt auch durch ein Bengalo, welches von den Düsseldorfer Fans Richtung Werder-Fans geschmissen wurde. Und nach dem Ausglich wurde richtig gewütet, sodaß
dann doch einiges an Polizei auftauchte um Ruhe zu bringen. Das ist sicher kein Ort um problematische Regionalligaspiele ruhig über die Runden zu bringen. Angeblich wird in der Sommerpause umgebaut. Da sind wir ja
mal gespannt.
Zum Spiel:
Um nicht den Eindruck einer eventuellen Wettbewerbsverzerrungzu liefern hielt die Fortuna dagegen. Bremen wußte, daß man bei einem Sieg gerettet sein würde. Als dann kurz nach Anpfiff das 1:0 für Werder durch
einen verünglückten Kopfball durch Steegmann fiel schien alles seinen Gang zu gehen. Die mit Hunt und Valdez verstärkten Amateure (?%&%?) hötten durchaus das 2:0 schießen können, aber die Fortuanabwehr hielt.
Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit schoß Kruse mit einem fuminanten Schuss in den Winkel den Ausgleich. Nun wurde Werder nervös, da man anscheinend nicht wußte wie es in Chemnitz und Dortmund stand. Fortuna
hatte kurz vor Schluss noch die dicke Chance zum 2:1, aber um den Frieden wegen war es wohl besser das es beim 1:1 blieb. Als das 5:5 der Dortmunder Amateure über den Lautsprecher kam und Werder gerettet war ging
die Stimmung in eine freundlcihe Athmosphäre über und man konnte “ungestraft” an den Werder-Fans vorbei zum Ausgang.
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