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Kopie von jetzaber-2

Werder Bremen Am. - Fortuna 95 1:1 (1:0)

 

1:0  Eigentor  J. Steegmann  10.

1:1  Kruse 55.

Zuschauer: 2.000

Zum letzten Spiel der Saison ging es nun ohne Druck nach Bremen auf den berühmt-berüchtigten Platz 11 neben dem Weserstadion. Lange sah es ja so aus als wenn es ein Endspiel um den Klassenerhalt seon könnte. Aber dank der letzten beiden Siegen gegen Lübeck und Chemnitz hatte sich die Fortuna bereits gerettet. Da es für Werder aber noch um den Klassenerhalt ging kamen um die 2.000 Zuschauer, die die Anlage gut füllten. Die Gäste wie immer eingepfercht, während die Fans der Werder Am., verstärkt wohl durch Fans der Bundesligamannschaft direkt daneben unter der Tribüne (Holz und Rost) standen bzw. saßen. So dauerte es nicht lange bis es neben den verbalen Auseinandersetzungen zu Pöbeleien kam. Bedingt auch durch ein Bengalo, welches von den Düsseldorfer Fans Richtung Werder-Fans geschmissen wurde. Und nach dem Ausglich wurde richtig gewütet, sodaß dann doch einiges an Polizei auftauchte um Ruhe zu bringen. Das ist sicher kein Ort um problematische Regionalligaspiele ruhig über die Runden zu bringen. Angeblich wird in der Sommerpause umgebaut. Da sind wir ja mal gespannt.

 

Zum Spiel:

 

Um nicht den Eindruck einer eventuellen Wettbewerbsverzerrungzu liefern hielt die Fortuna dagegen. Bremen wußte, daß man bei einem Sieg gerettet sein würde. Als dann kurz nach Anpfiff das 1:0 für Werder durch einen verünglückten Kopfball durch Steegmann fiel schien alles seinen Gang zu gehen. Die mit Hunt und Valdez verstärkten Amateure (?%&%?) hötten durchaus das 2:0 schießen können, aber die Fortuanabwehr hielt. Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit schoß Kruse mit einem fuminanten Schuss in den Winkel den Ausgleich. Nun wurde Werder nervös, da man anscheinend nicht wußte wie es in Chemnitz und Dortmund stand. Fortuna hatte kurz vor Schluss noch die dicke Chance zum 2:1, aber um den Frieden wegen war es wohl besser das es beim 1:1 blieb. Als das 5:5 der Dortmunder Amateure über den Lautsprecher kam und Werder gerettet war ging die Stimmung in eine freundlcihe Athmosphäre über und man konnte “ungestraft” an den Werder-Fans vorbei zum Ausgang.